Ich schreibe, weil …
… es eine therapeutische Wirkung hat, meine Kreativität auszuleben. Es ermöglicht mir, mich voll und ganz auf eine andere Welt einzulassen.
Ich bin Jannik Ophey und schreibe dystopische Cyberpunk-Romane. Hier findest du alles zu meinem Debüt. Und wer sucht, findet auch mehr ;)
… es eine therapeutische Wirkung hat, meine Kreativität auszuleben. Es ermöglicht mir, mich voll und ganz auf eine andere Welt einzulassen.
… handeln von Kontrolle – über sich selbst und andere, über Einfluss und Abhängigkeit.
… arbeite ich als Fachinformatiker für Systemintegration. Mein Wissen über Technik baue ich in meine Geschichten ein und versuche, es so anschaulich wie möglich zu gestalten.
In Megaplexia ist Überwachung Gesetz und Vergessen eine Ware. Luna und Sophia Raven stolpern in ein Netz aus Konzernen, Schattenzonen und Erinnerungsdiebstahl – und müssen entscheiden, wie viel Wahrheit sie ertragen können.
Ein toter Söldner. Ein digitales Echo. Eine Stadt im
Würgegriff der Konzerne.
In den Schatten von Megaplexia stößt die Deeplinerin Sophia Raven auf ein neuronales
Signal und entfesselt damit ein Experiment, das nie für die Öffentlichkeit bestimmt
war: Nullskin Protocol.
Was als Datenspuren beginnt, wird zur Jagd auf Identität, Macht und Kontrolle.
Denn in einer Welt, in der Erinnerungen manipuliert und Körper ersetzt werden
können, ist der gefährlichste Feind der, der bereits in deinem Kopf sitzt.
Erhältlich beim Novum Verlag, bei Thalia, Hugendubel, Amazon und im Buchhandel über ISBN 978-3-903529-52-6.
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